De père en fils …

 

… de père en fille …

 

Applaus!

Die CDU fliegt seit einiger Zeit nicht nur zunehmend aus den politischen, sondern auch aus den akademischen Hörsälen. Und zwar auf eine Art und Weise, welche entsprechendes Verhalten verdient …

RCDS wird aus Hörsaal geworfen.

Hättet Ihr es gewusst?

Das SOS in der Bezeichnung der Organisation SOS-Kinderdorf wurde nicht von einem internationalen Notsignal (Save our Souls) abgeleitet, sondern vom lateinischen Societas Socialis, was so viel heißt wie Soziale Gemeinschaft.

SOS-Tour – die Zweite

… falls der geplante Weltuntergang nicht kurzfristig vorverlegt wird, startet, etwas schneller als gedacht, in wenigen Tagen die zweite SOS-Tour von Naunhof nach Zwickau ins SOS-Kinderdorf.

Auch wenn es auf den folgenden Bildern vielleicht nicht so aussieht, es sind über 27 Kilogramm Kleidung, Labortechnik, Literatur, Schulmaterial, Malbücher, Spiele, Wildblumensamen vom Ökolöwen, Malkreide, Radhelm etc. + 20 Gramm USB-Sticks zusammengekommen!!! (-;
Vielen herzlichen Dank wieder einmal allen edlen Unterstützern! Die Kinder und Jugendlichen (und mein Winterspeck) werden es bestimmt ebenfalls danken.

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

SOS-Tour Naunhof - Zwickau, die Zweite

Besonderer Dank gilt der Firma Heureka aus Naunhof, Uwe Schumann aus Naunhof, Jens Köckritz aus Eberswalde sowie Sebastian Böttcher aus Dresden.

Einreiseverbot für mich

Nur kurz.
Rein instinktiv habe ich das Gefühl, dass das Gedicht von Günther Grass zu einem günstigen Zeitpunkt veröffentlicht wurde. Vielleicht provozierte es einen größeren politischen Denkanstoß bezüglich der Lage im Nahen Osten, als es unzählige Politiker und Nahost-Experten jemals erreichten. Vielleicht verhinderte es schlimme Dinge.
Und! In solchen Situationen zeigt sich dann auch deutlich wie verkommen, Dillethantisch und arm dran die deutsche Medienlandschaft ist. Allen voran die ARD! (Hätte sie sich mal vorher getraut, dass Gedicht zu veröffentlichen – bevor sie ihre dubiosen Reporter dem Mob hinterher geschickt hat.)
Der deutschen Bundesregierung und den Erbauern des Atom-U-Bootes werfe ich in diesem Zusammenhang grobe Friedensgefährdung vor!

Auch schlussfolgernd aus einer aktuellen Reportage im Geo-Magazin erteile ich mir hiermit selbst ein Einreiseverbot für Israel.

P.S.
Ich akzeptiere niemals und von keiner Person eine ehemalige SS-Mitgliedschaft!

Zur Unterhaltung und Entspannung …

… mal ein paar Lieblingsvideos:

 

SOS-Tour Naunhof – Zwickau Update

Schulhefte aus Klimaschutzpapier fürs SOS-Kinderdorf Zwickau

Schulhefte aus Klimaschutzpapier fürs SOS-Kinderdorf Zwickau

Die SOS-Tour Naunhof-Zwickau geht immer weiter.

Wie schon erwähnt sammle und kaufe ich natürlich immer weitere Sachen fürs Kinderdorf in Zwickau.

Dank der Firma Heureka aus Naunhof und Jegge aus Dresden wurde heute ein ganz schöner Packen Schulhefte und Collegeblöcke gekauft (11 kg). Siehe obige Abbildung. Hinzu kommt noch der Umweltmesskoffer Ecolabbox (ebenfalls von Heureka gesponsert). Ein tragbares Labor für Untersuchungen der Luft, des Wassers und des Bodens. Vielen Dank!

Und von Köcki aus Eberswalde gibt es einen schicken Fahrradhelm dazu.

P.S. Ohne den Koffer wiegt die Reisetasche bereits 22 kg.

In meinen Packtaschen ist trotzdem noch etwas Platz (für Leichtgewichtiges). (-;

„Zivilklausel“

Es gibt für mich zwei global agierende Energien auf Planet Erde, welche überwältigend negativ gepolt sind und sich grundsätzlich gegen die Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft zu wenden scheinen. Sie fühlen sich offenbar sehr dazu berufen, penetrant und mit aller Kraft, die man einem konservativen und boshaften Wesen nur entlocken kann, die Menschheit davon abzuhalten, ihre Talente zu entfalten: Religion und Militarismus.

Beide sollten Planet Erde niemals verlassen. Dies wäre mein größter Wunsch.

Jenseits des großen Teiches wird heute mit allem Patriotismus, den man vom amerikanischen Volk gewöhnt ist, ein Mann gefeiert, der zu zweifelhaftem Ruhm gelangt ist und heute hundert Jahre alt geworden wäre – Wernher von Braun. Als Raketenforscher fühlte er sich berufen, seine Karriere als Raketenforscher war ihm alles wert. Er hat sich verkauft, sein Wissen und die Wissenschaft. Zuerst an die Nazis, dann an die USA; einer Nation, die dem Thema Krieg heute näher steht als jedes andere Land der Welt (etwa die Hälfte der weltweiten Militärausgaben gehen auf die USA zurück!). Und ich empfinde Deutschland nicht als Technikfeind, wenn man die Forschung Wernher von Brauns in der heutigen Presse etwas nüchterner interpretiert.

Einer gewissen Anzahl von Astronauten, die seine Forschung ins Weltall und 1969 sogar (innerhalb von drei Tagen) zum Mond gebracht haben stehen zigtausend getötete KZ-Häftlinge und andere Kriegsopfer gegenüber.  Heute, da die US-Regierung ihre Gier mehr auf die Ölfelder der Welt konzentriert als auf bemannte Raumfahrt, brauchen Raumflugkörper zum Mond drei Monate. Wohlgemerkt: unbemannt! Eventuell ein Vergleich, der Befürwortern des Militärs in der bemannten oder sonstigen Raumfahrt und -forschung, des lieben Geldes wegen, zu denken geben könnte. So eine Liaison zahlt sich nicht aus. Wer Wissenschaft von politischen Führern abhängig macht, betreibt Wissenschaft in Legislaturperioden. Am Beispiel Deutschland erkennt man in den letzten Jahren sehr deutlich, wie schnell sich solche Perioden verkürzen können. Nebenbei bemerkt, bedarf es meiner Meinung nach nur noch eines US-Präsidenten (egal welchen), um in diesem Land griechische Verhältnisse heraufzubeschwören. Die NASA hatte im letzten Jahr ihren „Blauen Brief“ schon in der Hand. Das war knapp!

Wenn Wissenschaft sich entfalten und im Dienste der Menschheit forschen will, dann Finger weg von den Militärs.

Und es gibt da einen Bereich unserer Gesellschaft, der setzt den Hebel genau an der richtigen Stelle an, so meine ich – einen Platz, wo Wissen und Forschung schon zu Hause waren als Kasernen noch unbekannt und Kriegsminister sich noch erfinden mussten: die Universitäten (in welcher baulichen oder organisatorischen Form immer). Auf der Website der Deutschen Welle stieß ich neulich auf eine Idee, welche sich seit 1986 in Deutschland verstärkt ausbreitet (auch wenn sie nicht ganz neu ist), und hoffentlich viele Anhänger finden wird: die „Zivilklausel“.  Kurzum verpflichten sich Universitäten mit dieser Zivilklausel, ausschließlich für friedliche Zwecke forschen. Militärische Forschung auch mit dem Ergebnis: Doppelnutzung, ist abzulehnen. Ob Natur-, Ingenieur- oder Gesellschaftswissenschaften, Bundeswehr & Co. sind sehr interessiert an derer Mitarbeit. In den USA sowieso. Die NASA ist bewaffnet bis an die Zähne. Bei der ESA gibt es zumindest Ansätze, die Raumfahrtforschung überwiegend zivil zu betreiben (Bsp.: Galileo).

Auch an der Uni Leipzig ist die Zivilklausel seit letztem Jahr ein Thema. Hier eine Hörsendung dazu. : Wissenschaft und Verantwortung

Anfang Mai gibt es eine bundesweite Zivilklauselwoche der Initiative ‘Hochschulen für den Frieden! – Nein zur Kriegsforschung!- Ja zur Zivilklausel!’, wo Veranstaltungen gemacht werden und aufgeklärt wird über das Thema.

Ein Paulinum in Zeiten von Bildungskürzungen

Eine Meinung zum aktuell wieder aufgefrischten Streit um bauliche Belange und die Nutzung eines Gebäudeteiles der Universität Leipzig, genannt: Paulinum.

Ich sehe die Universität Leipzig in keinerlei Pflicht, in den Räumlichkeiten des Lehrkörpers der Kirche ihre Arbeit (ob religiöser oder kultureller Art) zu ermöglichen oder diese auch nur zu unterstützen. Weder durch bauliche, finanzielle noch organisatorische Mittel.

Alle Einmischung und Forderungen von kirchlichen Vertretern und Verfechtern in Bau, Neugestaltung und Organisation der Universität betrachte ich als anmaßend, arrogant und einfältig. Die Leipziger Uni sollte nach außen wie nach innen als eine aufgeschlossene, moderne der Wissenschaft dienende Bildungseinrichtung gelten. Ich schließe mich durchaus der geäußerten Meinung des früheren Rektors Herrn Häuser an, wonach [...] es dem international besetzten Lehrkörper und der ausländischen Studentenschaft schwer vermittelbar sei, der christlichen Religion den Vorrang zu geben [...].

Der derzeit sehr angespannten Situation im Universitätsalltag aufgrund grober politischer Fehlentscheidungen, welche elementare Einschnitte und Veränderungen im Lehrablauf zur Folge haben, sollte die ganze Aufmerksamkeit der Universitätsleitung sowie der Studierenden gelten.

Wie in solch einer Lage ein Kantor auf seine Interessen aufmerksam machen und darauf bestehen kann; und von der Uni verlangt, ihm überhaupt soviel Aufmerksamkeit zu schenken, ist mir schleierhaft. Was meint er wofür eine Universität da ist – für Kirchenkonzerte?

Dabei scheint Herrn Georg Christoph Biller, der jüngst durch seinen offenen Brief an Ministerpräsidenten Tillich auf sich aufmerksam machte, eine Möglichkeit zu seinem Recht zu kommen, wohl noch gar nicht in Betracht gezogen zu haben: er kann das Paulinum ja kaufen. (-:

Und noch von einer anderen Seite gesehen: Ich empfinde das Paulinum als architektonische Absonderlichkeit. Im Pop-Art-Stil würde dieser Gebäudeteil zumindest die Funktion eines auffrischenden Farbtupfers im architektonisch insgesamt sehr unstimmigen Augustusplatzes zu Leipzig erfüllen.

Gekommen, um zu retten: Merkel und Freunde!

Frau Merkel hat ein sehr Gebendes Wesen, dies ist allgemein bekannt. Ihre Hilfsbereitschaft scheint schier grenzenlos zu sein -  immer dann wenn Banker, korrupte Regierungen und Misswirtschaft in Erklärungsnot geraten oder sich verspekuliert haben. Auf die deutsche Bundeskanzlerin und ihre Freunde kann man sich verlassen, wenn gewisse Bevölkerungsgruppen in Not geraten.

Doch wenn Merkel & Freunde beginnen zu helfen, dann hat dies Konsequenzen:

Siehe auch hier.

Und hier.

Wie schon während vergangener „Hilfsaktionen“ für Griechenland, so scheint auch diesmal kein grundlegendes Interesse dafür zu bestehen, mit welchen Aktivitäten die griechische Regierung den nationalen Haushalt wieder in Balance zu bringen gedenkt. Die Börse hat sich immerhin schon beruhigt; und damit wohl auch Banken sowie gebende und nehmende Politiker …

Vorsicht, wenn Merkel hilft!

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